Kinderheim Gamander, Fürstentum Liechtenstein

Kinderheim Gamander, Fürstentum Liechtenstein
  • 2018 - Neun Kindergruppen waren in Liechtenstein

    Im Jahr 2018 konnten neun Kindergruppen 3 Wochen Ferien in Liechtenstein verbringen. Drei Gruppen weniger als normalerweise, da einige Räume des Kinderheimes renoviert wurden.

  • 2006 Finanzielle Unterstützung

    Seit 2006 wird uns diese Arbeit durch die finanzielle Unterstützung zweier Sponsoren  sehr erleichtert. Wir haben nun die Möglichkeit, gleichwertige und neue Kleider, Schuhe und andere benötigten Dinge  (z.B. Toilettenartikel, Schreibmaterial) zu kaufen. Nach wie vor erhalten die Kinder aber auch gebrauchte Sachen, wie z.B. Stofftiere, Schals und Badetücher.

    Die abgegebenen Socken, die Mützen und das Toiletten-Säckchen werden von den Hilfswerk-Frauen in Eigenarbeit hergestellt.

     

    Maria Hemmerle, aus Vaduz ist mit 92 Jahren unser ältestes Aktivmitglied. Schon seit vielen Jahren näht sie Säckchen für die Kinder, welche wir dann mit Toilettenartikel bestücken. Alles wird mit viel Liebe für die Kinder vorbereitet.

  • 1992 Ferienheim für Kinder aus Kriegebieten

    Nachdem das Haus immer weniger für diesen Zweck gebraucht wurde, ist es 1992 einem neuen Zweck zugeführt worden. Anlass war 1991 der Besuch von einigen Flüchtlingslagern in Ungarn und Rumänien durch Fürstin Marie, in denen Opfer des Balkankrieges Aufnahme gefunden hatten. Dabei entstand der Gedanke, Kinder und Jugendliche aus diesen hoffnungslos überfüllten Lagern für einen Monat nach Liechtenstein zu holen und zu betreuen.

  • 1965 Bau des Kinderheimes Gamander in Schaan

    Das Kinderheim Gamander in Schaan wurde 1965 durch das Liechtensteinische Rote Kreuz als Heim für bedürftige Kinder und Waisenkinder aus Liechtenstein erbaut.