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LGT Award für soziales Engagement

V.l., Prinz Philipp (LGT), Norbert Biedermann (LGT),
Beatrice Amann (Hilfswerk Liechtenstein) und Prinz Max (LGT).

Prinz Philipp und Prinz Max mit Beatrice Amann

Prinz Max mit Beatrice Amann

Das Hilfswerk Liechtenstein wurde mit dem LGT Award für soziales Engagement ausgezeichnet. Der mit 50 000 Schweizer Franken dotierte Preis wurde 2014 erstmals verliehen und honoriert gemeinnütziges Engagement in Liechtenstein.

Der LGT Award für soziales Engagement wird im Zweijahresrhythmus ausgeschrieben. In einem mehrstufigen Auswahlprozess werden die eingereichten Unterlagen gesichtet und nach klar definierten Kriterien ausgewertet. Eine Jury, präsidiert von S.D. Prinz Max von und zu Liechtenstein, nominiert den Gewinner.

Der  LGT Award für soziales Engagement wurde im Rahmen einer kleinen Feier von Stiftungsratspräsident S.D. Prinz Philipp von und zu Liechtenstein, S. D. Prinz Max von und zu Liechtenstein, CEO LGT, und Norbert Biedermann, CEO LGT Bank Liechtenstein, an das Hilfswerk Liechtenstein übergeben. Zur Übergabe wurden alle freiwilligen Helferinnen und Helfer des Hilfswerks Liechtenstein sowie alle Organisationen eingeladen, die sich an der Ausschreibung des LGT Awards beteiligt hatten.

Die Laudatio hielt CEO S. D. Max von und zu Liechtenstein. «Beeindruckt haben uns beim Hilfswerk Liechtenstein vor allem zwei Dinge: die Langfristigkeit des Engagements und seine breite Trägerschaft», sagte der CEO der LGT. Mit seinen insgesamt 165 Mitgliedern sei der Verein ein eindrückliches Beispiel für Freiwilligenarbeit, die in der Öffentlichkeit breit verankert ist. «Die Mitglieder des Hilfswerks Liechtenstein arbeiten seit über 25 Jahren ehrenamtlich daran, materielle Not im In- und Ausland zu lindern. Hier beweisen Menschen Ausdauer und grosses Durchhaltevermögen für den guten Zweck.»

«Diese Langfristigkeit ist uns – und mit uns meine ich auf der einen Seite die LGT und auf der anderen Seite auch meine Familie – generell sehr wichtig», bekräftigte S.D. Prinz Max. «Denn eine langfristige Ausrichtung vermittelt Sicherheit und Stabilität. Beides sorgt nicht nur in der Wirtschaftswelt oder der Finanzindustrie, sondern auch im eigenen Leben und im Leben anderer für Konstanz und gibt eine Orientierung, die gerade Menschen in Not dringend benötigen.»

Ein Grossteil der freiwilligen Mitarbeitenden des Hilfswerks Liechtenstein sammelt und verteilt regelmässig und unentgeltlich Hilfsgüter und Spenden – pro Jahr fallen so rund 22 000 Arbeitsstunden an. «Damit ist das Hilfswerk ein grossartiges Beispiel eines von der Bevölkerung getragenen und in Liechtenstein breit verankerten Freiwilligenengagements», so S.D. Prinz Max von und zu Liechtenstein.

«Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung», sagt Beatrice Amann vom Hilfswerk Liechtenstein. «Der LGT Award ist für uns eine grosse Anerkennung und Wertschätzung unserer Arbeit. Das Preisgeld wird Projekten im Kongo, in der Ukraine und in Peru zugutekommen.»

Kompturkreuz

v.l. Edith Schädler, Lisl Beck, Erika Lorenz und Inge Büchel

Auszeichnung durch das Staatsoberhaupt

Am 21. September 1992 überreichte S. D. Fürst Hans Adam II. von und zu Liechtenstein in Anwesenheit l. D. Fürstin Marie von und zu Liechtenstein auf Schloss Vaduz den Gründerinnen und der Präsidentin des Hilfswerk Liechtenstein sowie Frau Lisl Beck von der Polenhilfe das Komturkreuz des Fürstlichen Liechtensteinischen Verdienstordens.

Die Auszeichnung wurde stellvertretend für alte Frauen Liechtensteins überreicht, die sich ehrenamtlich und im Stillen für andere Mitmenschen einsetzten.

v.l. I.D. Fürst Hans Adam II., I.D. Fürstin Marie,
Beatrice Amann mit Ehemann Gebhard

Auszeichnung durch das Staatsoberhaupt

Am 13. April 2004 erhielt Beatrice Amann, die Präsidentin des Hilfswerk Liechtenstein, von S.D. Fürst Hans-Adam das Kompturkreuz des Fürstlich-Liechtensteinischen Verdienstordens.